PRESSESTIMMEN

Zu: HERZSCHRITTMACHER, Meininger Staatstheater 2019

 

Auf der Bühne der Kammerspiele Meiningen entstand ein beeindruckend konzipiertes Musiktheaterstück.

(G. Helbig: DAS OPERNGLAS, 7-8/2019)

 

75 Minuten dauert der Abend, ein Spiel über Liebe und die Musik in zwölf Bildern und im wunderbaren Bühnenlicht von Beleuchter Michael Jakubowski. […] Wenige Requisiten genügen, dazu viel Spielfreude und eine einfallsreiche Regie, die vier schwarze Stühle mal in eine Gondel in Venedig, mal zu einem Konzertsaal verwandelt.

Das Spiel und Brahms´ Musik – geschrieben für Clara, Liebesversicherungen in Noten, erlauben ein Einfühlen in diese Freundschaft. (Susann Winkel: FREIES WORT, 25.05.2019)

Foto: Marie Liebig

 

Zu: NEUJAHRSKONZERT DER MEININGER HOFKAPELLE 2019

Meiningens neue Operndirektorin, Corinna Jarosch, führte im aparten Outfit eines Schornsteinfegers mit Wiener Scharm, pointiert und versiert, dabei aktuelle Anzüglichkeiten keineswegs vermeidend, durch das gut zweistündige Programm.

(Freies Wort, 3.01.2019)

Zu: ERÖFFNUNGSMATINEE DER SPIELZEIT 2018/19 AM MEININGER STAATSTHEATER

Mit viel Humor und kleinen Geschichten aus dem Nähkästchen lockerten die Operndirektorin Corinna Jarosch und der neue Schauspieldirektor Tobias Rott das Programm moderierend auf. [...]

Corinna Jarosch schloss die Eröffnungsmatinee mit den Worten, dass auf und hinter der Bühne nur die Hälfte des Theaters wäre, die andere Hälfte sei das Publikum. "Lassen Sie uns gemeinsam in einen kreativen, streitbaren Dialog gehen!"

(Meininger Tageblatt, 11.09.2018)

Zu: EVEREST - Dramaturgie, Hagen 2018

Europäische Erstaufführung

Pre-Concert Talk mit Joby Talbot

Das Theater hatte sogar den Komponisten eingeladen, der sich eine Stunde vor Beginn vorstellte und locker und gutgelaunt über seine Musik und seine Oper erzählte (übrigens von der Dramaturgin Corinna Jarosch hervorragend übersetzt und zusammengefasst.) Das Interview war so anregend, dass zwischen seinem Ende und dem Beginn der Oper gerade mal fünf Minuten Zeit blieb.

(Deianira. Das Opernportal, 7. 05.2018)

Zu: KANNST DU PFEIFEN, JOHANNA, Hagen 2017/18

Mit kindlicher Leichtigkeit und ansteckender Spielfreude bringen Joel Urch (Bariton) und Manuel Ried (Tenor) die beiden jungen Freunde Ulf und Berra auf die Rampe: Das kommt alles so locker rüber, so witzig, spontan – aber auch, wo es angebracht ist, so melancholisch traurig. Da ist nichts aufgesetzt, das reißt einfach mit. Ganz große Leistung von Martin Blasius (Bass), der die Rolle des alternden Opas sowohl bedächtig klug, als auch respektvoll und würdig verkörpert. [...] „Johanna“ (für Kinder ab fünf Jahren) ist eine fantasievolle, emotionale Oper, von Corinna Jarosch packend in Szene gesetzt.

(wp Westfalenpost, 7.11.2017)

Zu: DER NACHTSCHRECK, Wuppertal 2o16

Corinna Jarosch verwandelt Jacques Offenbachs Werk in eine zauberhafte Kinderoper. Das junge Publikum reagiert mit spontanem Jubel […] Auch für den ausgewachsenen Opernfan […] mehr als ein geistreicher Geheimtipp.

(Westdeutsche Zeitung 12.03.2016)

 

[…] mit dem Zauber- und Gruselmärchen DER NACHTSCHRECK ist ihr (C. Jarosch) mit Motiven aus Offenbachs romantischer Oper Hoffmanns Erzählungen auch ein pfiffiges Stück gelungen, das Repertoirequalitäten aufweist. (opernnetz.de, 15.03.2016)



Zu: ALICE IM WUNDERLAND, Wuppertal 2o14

 

Phantasie und viel Humor – […] Sowohl kleine als auch große Besucher waren begeistert. […] Unbedingt hingehen!

(Wuppertaler Rundschau, 17.12.2014)

 

 

Zu: DER ALTE KÖNIG IN SEINEM EXIL, Wuppertal 2o15

 

… herzlichen Dank für die schöne  Inszenierung. Mit wenigen Requisiten  und hervorragenden Darstellern, der guten Text- und Liedauswahl ist allen die Balance zwischen Tränen und Lachen wunderbar gelungen. Gespannte Stille, keine Huster, großer Beifall! (Besucherbrief, 05.05.2015)

 

 

Zu: ZARAH 47, Görlitz 2o13

 

Prädikat: Unbedingt hingehen! (Görlitzer Anzeiger, 28.11.2013)

 

Zu: DIE EULE UND DAS KÄTZCHEN, Koblenz 2oo8

 

Das begeisterte Publikum hatte viel zu lachen. […] ein empfehlenswerter Theaterabend voll komödiantisch leichter Unterhaltung, gespickt mit Existenzfragen. (Rhein-Zeitung, 2.o9.2oo8)

 

 

Zur LATE-NIGHT-REIHE, Berlin 2oo4 – 2oo5

 

Gewohnt schräg und lustig. (Berliner Morgenpost, 17.o2.2oo5)

 

 

Zu: PARTY FOR ONE ODER: DER 3o. GEBURTSTAG, Berlin 2oo4

 

Ein Muss für alle, die den 3o. Geburtstag noch vor sich oder in guter (?) Erinnerung haben. (Berliner Kurier 18.o3.2oo4)

 

 

Zu: AMADÉ UND ANTOINETTE, Wien 2oo2

 

Regie führte die talentierte Corinna Jarosch. Bei den „höchst kuriosen Abenteuern“ des Salzburger Musikgenies […] verzaubert sie mit klug-einfachen Ideen, mit Licht- und Drehbühneneffekten. (Kronenzeitung Österreich, o7.1o.2oo2)